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Auf den Spuren der Gesetzlosen

In der romantischen Vorstellung von heute sind die Wilderer und Schmuggler des 19. Jahrhunderts die »Robin Hoods« der Alpen. Diese mutigen Kameraden kannten das Gebirge wie ihre Westentasche und entzogen sich auf verschlungenen Pfaden dem Gesetz und der königlich Gendarmerie.
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[24.05.2016]  In der romantischen Vorstellung von heute sind die Wilderer und Schmuggler des 19. Jahrhunderts die »Robin Hoods« der Alpen. Diese mutigen und hartgesottenen Kameraden kannten das Gebirge wie ihre Westentasche und entzogen sich auf verschlungenen Pfaden dem Gesetz und der königlich-bayerischen Gendarmerie. Ulrich Wittmann hat in seinem neuen Wanderführer Geheimnisvolle Pfade Bayerische Hausberge  (J. Berg Verlag) die Wege dieser Haudegen wieder aufgespürt. Wittmann führt zu historischen Schauplätzen, berichtet von spannenden Persönlichkeiten und sagenhaften Geschichten. So zeigt er, wo der berühmte Wilderer Georg Jennerwein ums Leben kam oder wo 200 Tiroler Wildschützen über die bayerische Grenze stürmten. Auf 23 Routen können Wanderbegeisterte die spannenden Schicksale der Schmuggler und Wilderer erkunden und sich in diese aufregende Zeit zurückversetzen lassen. Die Touren dauern zwischen drei und fünf Stunden und sind auch für Anfänger geeignet.